Jede Toranlage nach Maß stellt andere Anforderungen an Architektur, Nutzung und Technik. Deshalb entwickeln und fertigen wir Tore, Türen und Toranlagen nach Maß – und zwar meist nicht als einzelnes Element, sondern als durchgehende Front: Einfahrtstor, Gartentor, Haustür, Briefkasten, Sprechstelle, Sichtschutz und Mülltonnenverschlag aus einem Material, in einer Flucht, mit durchlaufender Fugenteilung. Wo andere Gewerke enden, läuft die Fläche bei uns weiter – bis zur Garagentorverkleidung.
Fertige Tore und Türen aus dem Katalog verkaufen wir nicht. Jedes Element entsteht für die konkrete Situation: Höhe, Breite, Materialstärke, Bänder, Anschlag und Schloss richten sich nach dem Gebäude, nicht nach einer Standardgröße. Auch dort, wo bereits gebaut ist, messen wir den Bestand auf und fertigen danach.
Gearbeitet wird in Stahl, Edelstahl, Aluminium, Messing und Cortenstahl, pulverbeschichtet in jedem RAL-Ton oder mit offener Oberfläche. Ob Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus oder Gewerbeobjekt: Planung, Konstruktion, Fertigung und Montage bleiben bei uns in Remshalden in einer Hand.
Jede Anlage entsteht im Gespräch: Wir schlagen vor, Sie entscheiden. Was technisch machbar ist, setzen wir um. Sechs Beispiele aus unserer Fertigung – jedes mit einem Detail, das so nur dort gebraucht wurde.
Gehtür, Briefkastenanlage mit Sprechstelle und Kamera, Mülltonnenverkleidung und Garagentorverkleidung – abgestimmt auf eine bestehende Natursteinmauer.
Die Fugenteilung läuft über alle vier Elemente durch, obwohl Mauerpfeiler dazwischenstehen. Die Aufteilung entsteht deshalb schon in der Konstruktion, nicht erst bei der Montage.
Lamellenfassade, Briefkastenstele mit Sprechanlage, Pin-Code und Kamera, Garagentor, Gartentor und die Verkleidung der rückseitigen Lagerraumtüren – ein Material.
Die Stele hat 22 cm Bautiefe. Einwurf, Kameraausschnitt und Tastenfeld liegen darin flächenbündig übereinander, was nur mit eigener Konstruktion möglich ist.
Bestehendes Garagentor mit Spiegelblech verkleidet, daneben eine Lamellenwand mit Gehtür – dahinter läuft die Lamellenfassade über die gesamte Hausfront weiter.
Briefkasten, Paketbox, Sprechanlage, Kamera und Pin Code sitzen gebündelt in einem Element neben der Tür. Das Tor läuft nach der Verkleidung unverändert weiter.
Eine Tür, 1,50 m breit, daneben eine Stele mit Briefkasten, Sprechanlage, Kamera und Pin-Code auf 1,30 m Höhe – im Farbton des Hauses pulverbeschichtet.
Flächen bekommen bei uns auf Wunsch eine Anti-Graffiti-Beschichtung über der Pulverbeschichtung. Farbe lässt sich dann abwaschen, ohne die Oberfläche anzugreifen.
Verkleidetes Garagentor, Haustür und seitliche Sichtschutzwände in durchgehender Lamellenoptik – die Sprechanlage mit eingebautem Briefkasten sitzt seitlich.
Das Tor ist als Tor nicht mehr ablesbar: Die Lamellenteilung läuft über Tor, Sturz und Wand hinweg durch. Möglich ist das nur, die gemeinsam konstruiert werden.
Neuaufbau nach dem Abbruch: die gesamte Front aus Spiegelblech, darin zwei Türen – ein Zugang & eine Tür zum Technikraum. Geschlossen ist keine der beiden Türen erkennbar.
Die Spiegelfläche verlangt millimetergenaue Ebenheit, sonst bricht das Bild an jeder Fuge.
Briefkastenanlage mit Kamera und Sprechstelle, Haustür, Doppeltor und Mülltonnenverschlag als eine durchgehende Fläche aus schwarzem Stahl.
Die Einhausung öffnet zusätzlich zur Hofseite: Die Tonne lässt sich vom Grundstück aus beschicken, ohne vor das Haus zu gehen. Von außen bleibt dieser Zugang verschlossen.
Nicht jedes Projekt ist eine ganze Front. Briefkastenanlagen und Kommunikationsstelen fertigen wir auch einzeln – freistehend, in eine Mauer eingelassen oder an einen bestehenden Zaun angeschlossen. Ohne Tür, ohne Tor, nur das Element, das Sie brauchen.
Briefkasten, Paketbox, Hausnummer, Klingeltaster und die Aufnahme für Sprechanlage, Kamera oder Pin-Code planen wir nach Ihren Angaben. Die Ausschnitte fertigen wir passgenau zum gewählten Gerät, damit alles flächenbündig sitzt. Material, Farbton und Oberfläche richten sich nach Haus, Zaun oder Mauer.
Wenn Tür oder Toranlage später dazukommen sollen, konstruieren wir die Stele so, dass sich anschließen lässt.






Briefkasten, Paketbox, Sprechanlage, Kamera, Klingeltaster, Pin-Code oder Fingerprint sitzen bei uns nicht aufgesetzt, sondern flächenbündig in der Konstruktion. Damit das funktioniert, muss vor dem ersten Schnitt feststehen, welches Gerät verbaut wird: Der Ausschnitt entsteht nach den Maßen des konkreten Modells und lässt sich später nicht mehr ändern. Kabelwege, Leerrohre und Montageplatte legen wir in der CAD-Konstruktion mit fest.
Die Geräte selbst liefert und anschließt der Elektriker des Bauherrn. Das gilt für Sprech- und Videoanlagen, Zutrittstechnik, Beleuchtung und für den Torantrieb. Mit den gängigen Systemen von Siedle, Gira, DoorBird und Busch-Jaeger arbeiten wir regelmäßig und kennen die Einbaumaße. Setzt Ihr Elektriker ein anderes Fabrikat ein, brauchen wir dessen Einbauzeichnung oder die genauen Abmessungen. Wir konstruieren dann um das gewählte Gerät herum – nicht umgekehrt.
Auch das Schloss wählen Sie: einfacher Zylinder, Mehrfachverriegelung oder eine Kombination mit elektronischer Zutrittstechnik. Je mehr Technik in der Tür steckt, desto früher muss der Elektriker mit am Tisch sitzen – nicht jedes Schloss arbeitet mit jedem System zusammen.
Neun Beispiele von vielen. Alle Oberflächen liegen bei uns in Remshalden als Muster bereit – zum Ansehen und Anfassen. Dazu kommen strukturierte und perforierte Bleche, Lamellen in verschiedenen Teilungen, Lochbilder nach Zeichnung, Kombinationen mit Holz oder Glas und, wenn es sein muss, auch Kunstrasen. Am Bildschirm lässt sich eine Oberfläche nicht beurteilen. In der Hand schon.
Für Briefkastenklappen, Einwurfschlitze und alles, was täglich angefasst wird.
Der Standard für Tore und Türen. Jeder RAL-Ton, auf Wunsch mit Anti-Graffiti-Schicht.
Leicht und maßhaltig, auch bei großen Torflügeln. Die Farbe sitzt in der Oberfläche.
Bildet eine geschlossene Rostschicht. Für Sichtschutz und Toranlagen im Außenbereich.
Warmer Farbton, der über die Jahre nachdunkelt. Für Hausnummern, Griffe usw.
Walzhaut mit wolkiger Zeichnung, klarlackiert. Keine Fläche gleicht der anderen.
Für Griffe, Leisten und Details. Beginnt rotbraun und dunkelt mit der Zeit nach.
Sehr plan, auch über große Flächen. Für Garagentore, Türblätter usw.
Kein Metall, aber machbar: vollflächig auf ein Schiebetor aufgebracht. Realisiertes Projekt.
Unsere Werkstatt steht in Remshalden-Grunbach im Rems-Murr-Kreis. Konstruktion, Fertigung und Montage liegen an einem Ort – zwischen Zeichnung und fertiger Anlage wechselt kein Betrieb.
Aufmaß und Montage übernehmen wir regelmäßig in Waiblingen, Fellbach, Kernen im Remstal, Schorndorf, Winnenden und im gesamten Großraum Stuttgart. Eingebaut wird von unserem eigenen Team, nicht von Subunternehmern. Wer bei Ihnen misst, kennt die Konstruktion auch aus der Werkstatt.
Größere Projekte realisieren wir deutschlandweit und international – unter anderem in München, Berlin, Hannover, Frankfurt sowie in der Schweiz, in Großbritannien und in Spanien. Anlieferung und Montage planen wir dabei von Anfang an mit: Transportmaße, Zufahrt zur Baustelle und Montagereihenfolge legen wir bereits in der Konstruktion fest.
Das hängt vom Umfang ab. Ein einzelnes Gartentor und eine durchgehende Front aus Tor, Tür, Briefkastenanlage, Sichtschutz und Garagentorverkleidung haben wenig gemeinsam. Den Preis bestimmen Größe, Material, Oberfläche, Aufbau und die Montagesituation vor Ort. Nach dem Aufmaß erhalten Sie ein Angebot mit allen Positionen einzeln aufgeführt. Das Angebot selbst ist kostenlos.
Ja. Aufmaß und Anfahrt berechnen wir nach Zeit und Kilometern; beide Positionen stehen einzeln im Angebot. Das Angebot selbst ist kostenlos.
In der Regel in drei Schritten: 50 % bei Auftragserteilung, 30 % bei Produktionsbeginn und 20 % nach der Abnahme. Abweichende Vereinbarungen sind möglich und werden im Angebot festgehalten.
Das richtet sich nach Höhe, Lage zur Grundstücksgrenze und der Bauordnung Ihrer Gemeinde – und ist bundesweit unterschiedlich geregelt. Die Genehmigung beantragen Sie oder Ihr Architekt; wir übernehmen das nicht. In der Regel liegt sie bereits vor, wenn Sie zu uns kommen. Wir fertigen dann nach den Maßen, die genehmigt sind.
Fünf Jahre nach VOB. Beruht ein Fehler auf einem falschen Maß von uns, tragen wir die Kosten für die Korrektur. Änderungen, die nach dem Aufmaß oder nach der Montage gewünscht werden, rechnen wir gesondert ab.
Das hängt vom Umfang des Projekts ab und davon, wie weit der Bau ist. Eine feste Zahl nennen wir deshalb nicht, bevor wir das Projekt kennen – wir haben mehrere Projekte parallel in der Werkstatt und planen Fertigung und Montage entlang Ihres Bauablaufs.
Nach dem Aufmaß bekommen Sie einen konkreten Zeitrahmen, und wenn Sie einen festen Termin haben, sprechen wir von Anfang an darüber, wann die Anfrage spätestens kommen muss.
Der Elektriker des Bauherrn. Das gilt für Sprech- und Videoanlagen, Kameras, Zutrittstechnik, Beleuchtung und Torantriebe. Wir bereiten die Konstruktion darauf vor: Ausschnitte, Kabelwege, Leerrohre und Montageplatten legen wir vorab fest und stimmen die Details direkt mit Ihrem Elektriker ab. Die Installation selbst und die Verantwortung dafür liegen bei ihm – auch später im Wartungs- oder Reparaturfall.
Ja. Der Ausschnitt wird nach den Maßen des konkreten Geräts gefertigt und lässt sich später nicht mehr ändern. Welches System eingebaut wird, entscheiden Sie mit Ihrem Elektriker – wir konstruieren die Anlage darum herum. Kritisch ist vor allem die Bautiefe: Kameras und manche Sprechmodule brauchen hinter der Front mehr Platz, als eine schlanke Stele hergibt. Passt beides nicht zusammen, sagen wir es vor der Fertigung. Dann wird entweder das Gerät gewechselt oder die Stele tiefer.
Eine zertifizierte Widerstandsklasse nach RC2 oder RC3 führen wir nicht. Eine solche Zertifizierung setzt ein geprüftes Serienprodukt voraus – wir bauen Einzelanfertigungen. Was wir beeinflussen, sind Materialstärke, Rahmenaufbau, Bandsicherung und das Schloss: vom einfachen Zylinder bis zur Mehrfachverriegelung, auf Wunsch mit elektronischer Zutrittstechnik. Wird eine zertifizierte Ausführung ausdrücklich verlangt, sprechen wir das im Einzelfall ab.
Ja. Laufschienen, Bodenanschlüsse, Aufnahmen für den Antrieb und die Kabelführung konstruieren wir mit. Den Antrieb selbst liefert und schließt Ihr Elektriker an. Damit die Vorbereitung passt, muss auch hier vor der Fertigung feststehen, welches Fabrikat verbaut wird.
Statik und Fundamente sind bauseits: Die statische Berechnung erstellt Ihr Statiker, er legt Tiefe und Ausbildung der Fundamente fest. Von uns kommen die Positionen – wo Pfosten, Stelen und Anschlusspunkte stehen. Kran und Gerüst sind in der Regel ebenfalls bauseits; übernehmen wir sie, steht das als eigene Position im Angebot. Bei kleineren Anlagen betonieren wir nach Absprache auch selbst. Bauseits sind außerdem alle Anschlussarbeiten – Boden, Wand, Gipser, Maler und Elektro – sowie Baustrom und Wasser auf der Baustelle. Anschlüsse und Zuleitungen für die Elektrokomponenten stellt Ihr Elektriker her; wo Leerrohre liegen müssen, geben wir vorab an. Unsere Kalkulation geht davon aus, dass wir in einem Zug arbeiten können und alles Bauseitige zur Montage fertig ist.
Ja, das ist der Normalfall. In den meisten Projekten bleibt das vorhandene Tor und bekommt eine Verkleidung im Material und in der Fugenteilung der übrigen Anlage – erst dadurch wird aus Tor, Tür und Briefkastenanlage eine Fläche. Entscheidend sind Torart und Gewichtsreserve: Bei Sektionaltoren muss die Verkleidung der Paneelteilung folgen, damit das Tor weiterhin einwandfrei läuft, und das Zusatzgewicht muss zur Federung passen. Wir prüfen das beim Aufmaß am Tor selbst. Fremde Bauteile verändern wir nicht ohne Rücksprache: Vor der Ausführung holen wir die Freigabe ein, dass die Konstruktion damit weiter funktioniert.
Ja. Briefkastenanlagen und Kommunikationsstelen fertigen wir auch einzeln – freistehend, in eine Mauer eingelassen oder an einen bestehenden Zaun angeschlossen. Ebenso einzelne Türen, Gartentore, Sichtschutzwände oder Mülltonnenverschläge. Soll später etwas dazukommen, konstruieren wir so, dass sich anschließen lässt.
Nein. Fenster und Verglasungen selbst bauen wir nicht. Was wir machen, sind die Metallteile davor und darum herum: Gitter, Lamellen, Sichtschutzelemente, Verkleidungen und Laibungen. Wenn Ihre Fassade eine durchgehende Fläche bekommen soll, in der auch die Fensteröffnungen aufgehen, planen wir das mit – die Fenster selbst kommen von Ihrem Fensterbauer.
Ja, und es ist bei uns eher die Regel als die Ausnahme. Ob Neubau oder bestehendes Haus macht für die Konstruktion keinen Unterschied – im Bestand messen wir auf, was da ist, und fertigen danach. Auch schiefe Wände, Gefälle oder gewachsene Anschlüsse sind kein Hindernis: Sie entscheiden, ob die Anlage optisch gerade wirken soll oder der vorhandenen Bauflucht folgt. Beides lässt sich konstruktiv lösen. Nur wo es technisch nötig ist – etwa bei einem Vordach, von dem Wasser ablaufen muss – geben wir das Gefälle vor.
Jede Oberfläche im Außenbereich braucht Pflege, das gilt für alle Materialien. Eine Pulverbeschichtung hält Jahrzehnte, wenn sie regelmäßig gereinigt wird – Schmutz, Laub und Streusalz sollten nicht über Monate darauf stehen bleiben. Wasser und ein weiches Tuch reichen, keine Scheuermittel. Cortenstahl und Messing verändern sich absichtlich: Sie dunkeln nach und entwickeln ihre Patina über Jahre weiter. Das ist kein Mangel, sondern der Zweck des Materials.
Im Außenbereich in der Anfangszeit ja. Solange sich die Rostschicht bildet, wäscht Regen Partikel aus, die auf hellem Belag, Naturstein oder Beton Spuren hinterlassen. Nach ein bis zwei Jahren ist die Schicht weitgehend geschlossen. Wo darunter empfindlicher Belag liegt, planen wir eine Abtropfkante oder eine Randausbildung mit ein.
Im Innenbereich stellt sich die Frage nicht: Dort erzeugen wir die Rostoptik gezielt und versiegeln sie anschließend. So bleibt der Farbton stabil und nichts überträgt sich – etwa bei einem Raumteiler oder einer Wandverkleidung im Bad.
Grundsätzlich ja, und wir konstruieren so, dass sich später anschließen lässt. Sie sollten aber wissen, worauf Sie sich einlassen: Pulverbeschichtete Teile aus verschiedenen Chargen können minimal voneinander abweichen. Kommt zwischen den Bauabschnitten viel Zeit ins Land, verändert die Witterung zudem die zuerst montierte Fläche. Es ist uns außerdem schon passiert, dass ein Hersteller einen Farbton aus dem Programm genommen hat und wir auf einen ähnlichen ausweichen mussten. Wo eine durchgehend gleiche Fläche entscheidend ist, ist es besser, alles in einem Zug zu fertigen und zu montieren.
Ja. Wenn ein Architekt oder Planer im Projekt ist, stimmen wir Details, Anschlüsse und Ausführung direkt mit ihm ab. Konstruktionszeichnungen legen wir vor der Fertigung zur Freigabe vor.
Von zwei Dingen. Erstens vom Bauablauf: Oft montieren wir in mehreren Schritten – zuerst eine Unterkonstruktion, dann kommt der Isolierer oder ein anderes Gewerk, danach kommen wir für die sichtbare Fläche zurück. Wie viele Betriebe gleichzeitig auf der Baustelle sind, bestimmt den Takt mit. Zweitens von der Beschaffung: Standardmaterial ist verfügbar, aber Sonderformate, große Profile oder ein bestimmtes Schloss können Lieferzeiten haben, auf die wir keinen Einfluss haben. Deshalb klären wir früh, welche Komponenten gewünscht sind – je eher sie feststehen, desto besser lässt sich der Ablauf planen.
Ein Tor von der Stange gibt es günstiger. Es passt in eine Standardöffnung, kommt in einer von zehn Farben und ist am nächsten Tag lieferbar. Wenn Sie das brauchen, sind Sie bei uns falsch.
Wir bauen den anderen Fall: die Anlage, die es so nicht zu kaufen gibt. Weil die Öffnung schief ist, weil die Mauer im Weg steht, weil Briefkasten, Sprechanlage und Mülltonnen in einer Flucht mit dem Tor liegen sollen und weil die Fugenteilung über die Garagentorverkleidung weiterlaufen soll. Solche Anlagen entstehen nicht aus einem Katalog, sondern aus einer Zeichnung.
Dafür liegt alles bei uns: Aufmaß, Konstruktion, Fertigung und Montage. Wer bei Ihnen misst, kennt die Konstruktion auch aus der Werkstatt. Kein Zulieferer, kein Subunternehmer, kein Verweis auf jemand anderen, wenn etwas zu klären ist. Was wir zeichnen, fertigen wir auch selbst.
Erzählen Sie uns, was Sie vorhaben. Wir kommen zu Ihnen, sehen uns die Situation an und sagen Ihnen, was möglich ist.
Wer die Oberflächen vorher in der Hand halten möchte:
In unserer Werkstatt in Remshalden liegen die Muster bereit – Bleche, Lamellen, Beschichtungen und Patinierungen zum Ansehen und Anfassen.
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